Meine Identität als Künstlerin
Zwischen Motiv und Gefühl
Als Künstlerin arbeite ich mit dem Pseudonym „Muted Muse“. Diese zweite Identität erlaubt es mir, mich selbst und meine Empfindungen aus dritter Person zu erkunden. Nach meinem Studium der Kunstgeschichte in Basel entwickelte ich so meine Bildsprache, die klassische Kompositionslehre mit moderner Ausdruckskraft verbindet.
Neben meiner Schriftkunst habe ich als Medium meines kreativen Ausdrucks die Malerei (Acryl auf Leinwand) als Medium gewählt. Meine Werke beschäftigen sich mit der Erkundung von Emotionen und inneren Zuständen. Dabei bewegen sich die Motive zwischen Landschaften, Porträts und freier, expressiver Malerei ohne festgelegtes Bildmotiv. Genau in diesem Spannungsfeld entfalten meine Werke ihre Wirkung.
Ergänzt werden meine Werke durch Gedichte, in denen ich meine Gedanken sprachlich formuliere. Meistens formt sich zuerst ein Bild, das ich farblich und später auch schriftlich formuliere.



Mit den Augen malen
Der Wert meiner Werke liegt nicht auf der Leinwand, sondern im Blick des Betrachters.
Jedes Bild ist bewusst offen gehalten: zwischen Farben, Formen und Kontrasten lasse ich Strukturen, Stimmungen und manchmal sogar Figuren entstehen, die sich nicht eindeutig definieren lassen. So können meine Kunstwerke individuell erlebt und mit persönlichen Erfahrungen verknüpft werden. Genau hier beginnt der eigentliche Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachter, den ich so sehr liebe. Meine Werke sollen gleichermaßen Projektionsfläche als auch Spiegel für das „Erlebte Ich“ sein, das sich von Mensch zu Mensch und Moment zu Moment verändert.
Mein Ziel ist es, den Betrachter auf eine ganz persönliche Reise zu schicken. Dabei folgt der Blick den Linien, entdeckt Bewegungen, findet vertraute und fremde Formen. So entsteht ein persönlicher Eindruck, der den Betrachter selbst widerspiegelt. Auf diese Weise lade ich jeden ein, selbst ein Teil des kreativen und assoziativen Prozesses zu werden und meine Werke persönlich zu erleben.






